Kontaktausnahme mit einer (neuen) Redaktion? Besser schriftlich oder per Telefon?
Auch hier gibt es keine allgemeingültige Antwort. Sie kennen Ihren neuen Kontakt ja noch nicht. Menschen sind nun mal sehr verschieden. Einige fühlen sich von ungebetenen Anrufen genervt, andere sind wahre Plaudertaschen. Emails halte ich persönlich zur Anbahnung eines neuen Kontakts für denkbar ungeeignet. Emails haben sich inzwischen zum Massenkommunikationsmittel entwickelt. Solche von bzw. mit unbekbannten Absendern werden häufig nicht beachtet, oder schlimmer noch landen in Spamfiltern.
Die Frage (und ihre Antwort) hängt auch davon ab, was Sie zu berichten haben. Wollen Sie sich nur vorstellen oder haben Sie einen Themenvorschlag, den Sie besprechen wollen? Egal, machen Sie sich bitte klar, dass Ihr neuer Kontakt vielleicht überhaupt keine Lust hat, mit Ihnen zu sprechen. Oder er hat gerade keine Zeit. Vielleicht wird er Ihnen sagen, dass er gerade im Begriff ist, eine Konferenz zu besuchen und Sie bitten, ein anderes Mal anzurufen.
Das Problem bleibt: Sie kennen Ihren neuen Kontakt noch nicht und wissent nicht, wie er reagiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich es mit einem ungebetenen Anruf verscherzen, ist zwar nicht besonders groß, aber das Risiko ist nicht auszuschließen! Warum sollten Sie es also eingehen?
Ich habe überwiegend sehr gute Erfahrungen mit dem guten alten Brief als Mittel zur Kontaktaufnahme gemacht. Im Zeitalter der elektronischen Post hat ein Brief den Vorteil, Aufmerksamtkeit zu erregen. Schreiben Sie also Ihrem neuen Kontakt ein paar Zeilen, stellen sich kurz vor und schildern Ihr Anliegen. Kündigen Sie in dem Brief Ihren Anruf an. Benutzen Sie dazu gutes Briefpapier, zum Beispiel Römerturm Precisoso 90g/qm. Papier, wie Sie es in Ihrem Laserdrucker verwenden, sollte auch weiterhin seinen Dienst dort verwenden.
Die Frage (und ihre Antwort) hängt auch davon ab, was Sie zu berichten haben. Wollen Sie sich nur vorstellen oder haben Sie einen Themenvorschlag, den Sie besprechen wollen? Egal, machen Sie sich bitte klar, dass Ihr neuer Kontakt vielleicht überhaupt keine Lust hat, mit Ihnen zu sprechen. Oder er hat gerade keine Zeit. Vielleicht wird er Ihnen sagen, dass er gerade im Begriff ist, eine Konferenz zu besuchen und Sie bitten, ein anderes Mal anzurufen.
Das Problem bleibt: Sie kennen Ihren neuen Kontakt noch nicht und wissent nicht, wie er reagiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich es mit einem ungebetenen Anruf verscherzen, ist zwar nicht besonders groß, aber das Risiko ist nicht auszuschließen! Warum sollten Sie es also eingehen?
Ich habe überwiegend sehr gute Erfahrungen mit dem guten alten Brief als Mittel zur Kontaktaufnahme gemacht. Im Zeitalter der elektronischen Post hat ein Brief den Vorteil, Aufmerksamtkeit zu erregen. Schreiben Sie also Ihrem neuen Kontakt ein paar Zeilen, stellen sich kurz vor und schildern Ihr Anliegen. Kündigen Sie in dem Brief Ihren Anruf an. Benutzen Sie dazu gutes Briefpapier, zum Beispiel Römerturm Precisoso 90g/qm. Papier, wie Sie es in Ihrem Laserdrucker verwenden, sollte auch weiterhin seinen Dienst dort verwenden.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Oktober 2010 um 11:04 Uhr