Aus- und Weiterbildung
Nicht ganz unwichtig!
Viele Wege führen nach nicht nur nachRom, und auch in den Beruf des Journalisten. Die klassische Route ist immer noch die über ein Volontariat, obwohl es (selten!) auch erfolgreiche Seiteneinsteiger gibt. Volo-Plätze sind leider rar und entsprechend begehrt. Nicht selten kommen auf ein einziges Volo-Angebot einhundert, oder noch mehr, BewerberInnen. Da zahlt sich jede Erfahrung - und sei sie noch so klein - aus, um bei Fortuna einen Stein im Brett zu haben. Tipp: Sammeln Sie vor dem Volontariat erste Erfahrungen bei Ihrer Lokalzeitung. Das geht einfacher, als man denkt, ist aber nicht immer bequem. (Fast) jeder Redakteur ist dankbar, wenn ihm die Arbeit, die Jahresversammlung des Kanickelzüchtervereins zu besuchen, abgenommen wird (besonders, wenn sie am Wochenende zur Bundesliga-Zeit stattfindet). Auch Rezensionen zweitklassiger Konzerte, bei denen das bescheidene Honorar zur Hälfte für den Eintritt draufgeht, bergen Chancen, einen Fuß in die Redaktion zu bekommen. Die unten aufgelisteten Aus- Weiterbildungs- und Volomöglichkeiten erheben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind allenfalls als Denkanstoß gedacht, in der einen oder anderen Richtung selber nachzuforschen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:50 Uhr
Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage
Die Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage e. V. (ABZV) ist das Bildungswerk der deutschen Zeitungen. Mitglieder des gemeinnützigen Vereins (Vorstand , Geschäftsstelle) sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und die elf Landesverbände der Zeitungsverleger in Deutschland. Die 1989 gegründete Akademie unterstützt die Bildungsaktivitäten der Landesverbände und veranstaltet eigene Seminare.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:41 Uhr
Akademie der Bayerischen Presse
Die ABP bietet ein weites Spektrum an. Es beginnt bei Themen wie “Grundkurs I Zeitung” und endet bei sehr speziellen Dingen wie “Fachseminar Feature”. In jedem Fall eine gute Anlaufstelle für alle, die sich weiterbilden wollen. Egal ob Nachwuchs oder gestandene Profis. Das aktuelle Seminarprogramm kann auf der Website geladen werden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:38 Uhr
Akademie für Publikistik
Die Akademie, getragen von einem gemeinützigen Verein, ist nach eigener Darstellung die führende Institution für überbetriebliche Volontärsausbildung (Print, Online, Hörfunk. Fernsehen) in Deutschland. Aber auch alte Hasen finden hier genügend Stoff, um den geistigen Horizont zu erweitern. Das Kursangebot ist beachtlich.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:02 Uhr
Axel Springer Akademie
Gibt es in Hamburg und Berlin. Wer die Axel Springer Akademie (früher Axel Springer Schule) erfolgreich absolviert hat, der, oder die hat den Marschallstab im Tornister; und sehr viel Glück gehabt, dass er/sie beim Sieben während des Aufnahme-Prozesses nicht aussortiert wurde.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 17:24 Uhr
Berliner Journalistenschule
Die Berliner Journalisten-Schule (BJS) gehört (nach eigenen Angaben) zu den wichtigsten privaten Aus- und Fortbildungseinrichtungen der Medienbranche in Deutschland. Sie wurde 1986 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule in München gegründet. 1989 nahm sie ihre selbstständige Arbeit in Berlin auf.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:38 Uhr
Bundesverband Jugendpresse
Informationsangebot des Bundesverbandes Jugendpresse. Die Ausbildungsangebote beschränken sich nicht auf das "Machen einer Schülerzeitung".
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:29 Uhr
Burda Journalistenschule
Sie schreiben für Ihr Leben gerne? Ihr Traumberuf ist Journalist? Die Burda Journalistenschule bietet jungen Nachwuchsjournalisten in einer zweijährigen Ausbildung die Möglichkeit, sich journalistisches Handwerkszeug anzueignen und einen Einblick in die redaktionelle Arbeit zu bekommen. Pro Jahrgang werden etwa 30 Journalistenschüler ausgebildet.
Die Ausbildung enthält folgende Module:
- Vertiefen journalistischer Grundlagen (ca. 8 Wochen)
- Nachrichtliches und multimediales Arbeiten, Einführung in die Zeitschriftenentwicklung (ca. 7 Wochen)
- Tätigkeit in Redaktionen (ca. 1,5 Jahre)
- Abschlussprojekt (ca. 7 Wochen)
- Hospitanz in einer Zweitredaktion (8 Wochen)
Die praktische Ausbildung findet in folgenden Redaktionen von Hubert Burda Media statt:
München
BUNTE, INSTYLE, DAS HAUS, ELLE, FOCUS, FOCUS-MONEY, FOCUS-SCHULE, FOCUS TV, FREUNDIN, FREUNDIN WELLFIT, BURDA STYLE, MEINE FAMILIE & ICH, CHIP, PLAYBOY, Konzernkommunikation, BurdaYukom
Offenburg
FREIZEIT REVUE, NEUE WOCHE, LISA, LISA WOHNEN & DEKORIEREN, LISA BLUMEN & PFLANZEN, LISA KOCHEN & BACKEN, FRAU IM TREND, MEIN SCHÖNER GARTEN, GARTENSPASS, WOHNEN & GARTEN, GARTENTRÄUME, WOHNENTRÄUME
Berlin
SUPERillu, GUTER RAT
Hamburg
FIT FOR FUN, TV SPIELFILM, CINEMA
Ausbildungsbeginn
Jährlich zum 1. Oktober
Voraussetzungen - Abitur
- Abgeschlossenes Studium oder abgeschlossene Berufsausbildung
- Journalistische Begabung und erste praktische Erfahrungen
- dreimonatiges redaktionelles Praktikum in einer Hubert Burda Media-Redaktion
- einmonatiges Tageszeitungspraktikum
In Ausnahmefällen kann das abgeschlossene Studium oder die abgeschlossene Berufsausbildung auch durch einen besonderen Aufnahmetest ersetzt werden
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:35 Uhr
CMA - Christliche Medien Akademie
Die Christliche Medien-Akademie ein beachtliches Programm an Semiaren zu sehr zivilen Preise an. Und keineswegs nur zu Kirchenthemen. Sehr empfehlenswert!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:31 Uhr
DJV - Deutscher Journalisten Verband
Der DJV bietet natürlich auch Aus- und Weiterbildung an. Aber nicht nur das. Der Verband gibt auch Entscheidungshilfen. Denn Vorsicht ist geboten: Manche freien Mitarbeiter/-innen werden als billige Hilfskräfte missbraucht. Viele Redaktionen sind unter besetzt, und Medienunternehmen arbeiten aus Kostengründen mit unterbezahlten Freien oder unbezahlten Praktikanten, denen ein Volontariat in Aussicht gestellt wird. Eine spätere Ausbildung ist damit aber keinesfalls garantiert. Und die angespannte Personalsituation in den Redaktionen lässt sich auf diese Weise nicht dauerhaft entschärfen. Vorsicht auch vor dubiosen Angeboten einer "Journalistenausbildung" außerhalb der Medien oder einer "Ausbildung", die den Begriff "Volontariat" meidet: Un- oder unterbezahlte Hospitanzen, Praktika oder Pauschalverträge, die von einzelnen Pressebüros, Anzeigenblättern, Pressestellen, Online-Redaktionen, aber auch von Zeitungen und Privatsendern angeboten und als "Journalistenausbildung" verkauft werden, mögen auf den ersten Blick besser sein als gar nichts. Eine Schmalspurausbildung bindet jedoch an den jeweiligen Arbeitgeber und führt damit zu Abhängigkeiten, die weder im Interesse des Einzelnen noch der Journalisten und ihres Publikums insgesamt liegen. Der DJV und seine Landesverbände können im Einzelfall Auskunft über konkrete Vertragsangebote oder potenzielle Ausbildungsstellen geben.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:37 Uhr
Euroforum
Euroforum bietet ein vielfältiges Seminarprogramm an. Neben Fachverstaltung für die Pharmaindustrie, für Finanzdienstleister, etc. auch branchenübergreifende Seminare wie z.B. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Seminare sind relativ kostspielig. Ein einsam kämpfender Freier wird sie sich nur im Ausnahmefall leisten können.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:19 Uhr
Evangelische Medienakademie
Die evangelische Medienakademie veranstaltet Aus- und Fortbildungskurse für journalistische Anfänger und Fortgeschrittene aller Medien. Die Themen reichen von den journalistischen Genres für Presse, Funk und Fernsehen bis zu persönlichkeitsbildenden Kurse wie Kommunikationstraining oder Coaching.
Moderate Kursgebühren.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:25 Uhr
FAZ-Institut
Der Bildungableger des Zeitungsdickschiffs aus Frankfurt hält ein umfangreiches Weiterbildungsangebot bereit. Neben rein journalistischen Themen auch zu Verlagsmanagement und ähnlichen Dingen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:09 Uhr
Henri Nannen Schule
Hier bekommt man eine erstklassige Ausbildung. Aber dort einen Ausbildungsplatz zu bekommen ist so etwas wie ein Sechser im Lotto.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 14:01 Uhr
Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses
Das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) ist die Journalistenschule der Katholischen Kirche und bildet Journalistinnen und Journalisten für alle Medien aus. Dazu gehören Ausbildungsgänge für Studierende, Volontäre in der katholischen Presse beziehungsweise im katholischen privaten Hörfunk und für Theologen. Die handwerkliche journalistische Ausbildung steht dabei immer im Vordergrund. Gleichwohl erwartet das ifp von den Bewerbern um ein Stipendium oder um ein Volontariat in der Kirchenpresse oder im katholischen privaten Rundfunk gesellschaftliches Engagement und eine überzeugte christliche Grundhaltung, keine bloß formale Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.
Seminare für Volontäre an Tageszeitungen können von Volontären aller Verlagshäuser und unabhängig von der Konfession besucht werden
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:24 Uhr
Jounalistenzentrum Haus Busch
Das Deutsche Institut für publizistische Bildungsarbeit, Journalisten-Zentrum Haus Busch in Hagen ist das älteste Institut der Aus- und Weiterbildung für Journalisten in Deutschland.
Bereits 1960 gegründet, wurden unter seinem Dach die Vorläufer der heutigen Volontärseminare entwickelt.
Seit 1990 sind sie für die Zeitungsvolontariate auch tarifvertraglich bindend. Haus Busch bietet in Kooperation mit der Donau-Universität Krems berufsbegleitende Studiengänge an.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:12 Uhr
Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung
Das Selbstverständnis der FES-JournalistenAkademie: Unsere Gesellschaft ist eine Mediendemokratie! Dies bedeutet, dass Massenmedien maßgeblich das beeinflussen oder sogar erzeugen, was die meisten von uns für ihre persönliche Meinung halten. Die Akteure dieses Mediensystems tragen damit eine hohe Verantwortung für unsere Demokratie. Journalistinnen und Journalisten benötigen zur Umsetzung ihres gesellschaftspolitischen Auftrages soviel Unterstützung wie möglich; die FES-JournalistenAkademie will mit ihren vielfältigen Aktivitäten diese Unterstützung leisten!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:31 Uhr
Journalistenschule Ruhr
Die Journalistenschule Ruhr (JSR) als Tätigkeitsfeld der MAR gAG ist ein Aus- und Fortbildungszentrum für Redakteure und Volontäre. Sie steht allen Journalisten offen. In der Satzungs der JSR ist die Förderung der beruflichen Bildung verankert. Dazu gehört die Förderung des qualifizierten Nachwuchses für einen regionalen Qualitätsjournalismus (Artikel 5 GG).
Für das Programm gilt die Maxime: "Global ist lokal". So richtet die JSR die Aus- und Fortbildungsthemen an den regionalen und lokalen Besonderheiten von Tageszeitungen.
Jährlich nehmen rd. 800 Journalisten an 60 bis 70 Seminaren der JSR teil. Diese bieten vier Bereiche des aktuellen Journalismus:
- Trainings in handwerklichen Bereichen, wie das Verfassen von Nachrichten und Schreiben von Reportagen
- Recherche-Methoden
- Information über aktuelle Entwicklungen im Presse-, Medien- und Wirtschaftsrecht, Medienforschung, -marketing und -management
- Reflexionen aktueller Entwicklungen der Berichterstattung.
Das Volontärprogramm umfasst eine 24-monatige praktische und theoretische Ausbildung. Die JSR als Tätigkeitsfeld der MAR gAG übernimmt dabei als Dienstleister die theoretische Ausbildung, für den praktischen Teil ist der Arbeitgeber der Volontäre selbst zuständig. Er setzt die Auszubildenden in seinen Redaktionen ein. Voraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife.
Außerdem bietet die JSR mit "Zeitung und Schule" (ZEUS) eines der größten medienpädagogischen Projekte in Deutschland, an dem jährlich ca. 50.000 Schüler teilnehmen.
Die Ausbildungsordnung kann nach den Wünschen des ausbildenden Medienunternehmens verändert werden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:55 Uhr
KLARA
"KLARA – Schule für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit GmbH Berlin“. Unter diesem Namen haben sich Dozenten der ehemaligen Henri-Nannen-Schule Berlin in einer neuen Gesellschaft zusammengetan, um die Seminare der Schule fortzusetzen:
- Klaus Steiner, Journalist, vormals Leiter der Henri-Nannen-Schule Berlin, Berlin
- Volker Bormann, Redakteur der Financial Times Deutschland, Hamburg
- Prof. Dr. Christoph Fasel, Journalist und Medienberater, Tübingen
- Karsten Kurowski, Fernsehjournalist, Hamburg und Bordeaux
- Berndt Schramka, stellv. Leiter Kommunikation, Swisscom Großunternehmen, Zürich
- Wolfgang Maria Weber, freier Fotograf (u.a. für Stern und Spiegel) und Buchautor, München
KLARA setzt das Programm der Henri-Nannen-Schule Berlin mit demselben Konzept und demselben Dozentenstamm in der bewährten Qualität fort und sichert damit die Fortbildung von Journalisten und Öffentlichkeitsarbeitern – unabhängig von einem Verlag oder Verband und ohne öffentliche Zuschüsse.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:42 Uhr
LiMa -Linke Medienakademie
Ich halte die Existenz einer linksorientierten (Weiter)Bildungseinrichtung für sehr wichtig, habe aber noch nicht die Zeit gefunden, einen eigenen Text zum Thema zu verfassen. Bis die geschehen ist, nutzen Sie bitte die Selbstdarstellung der LiMA:
Die Linke Medienakademie (LiMA) entwickelte sich aus Kursangeboten für Zeitungsprojekte der Linkspartei und ihres Umfeldes. In mehreren Bundesländern werden regelmäßig Kurse für Medienkompetenz, Journalistische Projekte sowie PR- und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit Partnern wie der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Bremer Rosa-Luxemburg-Initiative, dem Verein Helle Panke zur Förderung von Politik, Bildung und Kultur aus Berlin, den kommunalpolitischen Foren in Berlin und Nordrhein-Westfalen angeboten. Diese werden kontinuierlich aktualisiert und finden sich unter Anmeldung.
Höhepunkt der Bildungsarbeit ist die Akademie für linke Medienmacher/innen, die jährlich am zweiten Märzwochenende in Berlin durchgeführt wird.
„Neben dem fachlichen Input schätzen die Teilnehmer/innen auch die Möglichkeit zum abendlichen Networking“ erläutert Christoph Nitz das Konzept. Die Akademien hätten sich zu einem „jährlichen Gipfeltreffen für linke Medienmacher/innen“ entwickelt.
Die Kursangebote werden in drei Schwierigkeitsstufen gegliedert: «Essentials», «Fortgeschrittene» und «Experten». Die Akademie bietet so maßgeschneidert Weiterbildung sowohl für Menschen, die ein Internetangebot oder ein Printprojekt auf den Weg bringen wollen als auch für “alte Hasen“, die seit Jahren in der kritischen Medienarbeit tätig
Medienakademie Köln
Die deutsche medienakademie ist spezialisiert darauf, Führungskräfte in den hoch-komplexen und dynamischen Bereichen Medien (vor allem Neue Medien – IT – TK) und Kommunikation mit qualifizierter Information, Wissen und Kompetenz zu unterstützen.
Mit diesem Ansatz verfolgt sie – ursprünglich auf Anregung des damaligen NRW-Ministerpräsidenten Wolfgang Clement als Projekt der Bertelsmann Stiftung in Köln eröffnet – das Ziel, Unternehmen wettbewerbs- und zukunftsfähiger zu machen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:07 Uhr
Medienbüro des ev.-luth. Kirchenkreisverbandes Hamburg
Das Medienbüro Hamburg ist eine Aus- und Weiterbildungsstätte für Journalisten mit Sitz in Hamburg und überregionaler Ausstrahlung. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland. Jedes Jahr veranstaltet das Medienbüro rund 50 Seminare in den Bereichen Print, Radio, TV und Video, Online, PR, Fotografie und Rhetorik. Getragen wird das inhaltlich überkonfessionell aufgestellte Medienbüro, das gerade 20. Geburtstag feierte, von der Evangelischen Kirche in Hamburg.
Zur umfangreichen technischen Ausstattung des Medienbüros gehören moderne Digitalschnittplätze, digitale und analoge Aufzeichnungs- und Abspielgeräte für Audio und Video sowie ein Studio mit Mischpult und Sprecherkabine. Für schriftliche Übungen im Seminar arbeiten die Teilnehmer an ihren eigenen Laptops oder an den Computern des Medienbüros.
In den Kursen wird viel Wert auf einen hohen Praxisanteil gelegt. Die Dozenten arbeiten selbst aktiv in den Medien und bringen ihre Arbeitserfahrung in die Seminare ein. Die meisten Seminare werden mit 12 oder weniger Teilnehmern belegt, sodass eine intensive Kursatmosphäre gewährleistet ist. Alle Teilnehmer erhalten persönliches Feedback auf ihre Ergebnisse im Seminar.
Das Medienbüro stellt für Kursabsolventen als Nachweis eine Teilnahmebestätigung aus, aus der die Inhalte des Seminars und die Kursgebühr hervorgehen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 16:01 Uhr
Medienstudienführer
Kono, Büro für Medien aus Hannover hat diese nützliche Seiten zusammengestellt. Die Informationen zu den verschiedenen Studiengängen für Journalismus an deutschen Hochschulen sind gleichermaßen nützlich wie die Tipps unter dem Etikett “Stipendien abstauben”.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:24 Uhr
RTL Journalistenschule für TV und Multimedia
Achtung, kein Kommentar oder eine Bewertung von mir, sondern ein Auszug aus der Selbstdarstellung des Bildungsanbieters!
Die Fernseh-Journalisten der Zukunft müssen mehr können als Fernsehbeiträge erstellen. Sie müssen die Arbeit an der Kamera und der Schneideeinheit zum Teil mitübernehmen, sie bewältigen computergestützte Recherchen in elektronischen Text- und Bild-Archiven, sie arbeiten parallel für TV- und Multimedia-Anwendungen. Dabei steigt der Zeitdruck, doch die Qualität des Produktes darf nicht leiden.
Deshalb steht an dieser Schule vor allem die solide Ausbildung angehender Journalisten im Vordergrund: stark praxisbezogene Theorie-Einheiten in der Schule wechseln sich dabei ab mit Praktika in TV- und Online-Redaktionen. Die Journalistenschüler sollen das Handwerkszeug bekommen, um in unserer immer komplexeren Welt den Fernseh-Zuschauern und Nutzern von Online-Angeboten den nötigen Durchblick zu verschaffen.Bei den Dozenten können wir auf eine breite Palette von erfahrenen Fernseh-, Radio- und Print-Journalisten zurückgreifen. Gleichzeitig nutzen wir Kooperationen mit anderen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen im Journalismus.
Die RTL Journalistenschule nimmt alle 2 Jahre jeweils einen Jahrgang von 30 Schülern auf, die durch ein Bewerbungsverfahren ausgewählt werden. Der Jahrgang wird in zwei Gruppen geteilt, die um ein Quartal versetzt die Ausbildung beginnen. Die Schüler sind für die zwei Jahre Angestellte der Journalistenschule. Sie erhalten eine Lehrgangsbeihilfe in Höhe von monatlich € 770,- (plus einer 13. Lehrgangsbeihilfe am Ende des Jahres). Es besteht die Möglichkeit, ein zinsloses Darlehen in Höhe von € 500,- pro Monat aufzunehmen. Dieses muss nach dem ersten Arbeitsjahr nach Verlassen der Schule in Raten zurückgezahlt werden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. November 2010 um 15:03 Uhr