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Axel Voss - Freier Journalist (DJV)
Im Bans 15 D-25421 Pinneberg
"Journalismus ist Literatur in Eile"
Matthew Arnold, englischer Dichter und Literaturkritiker (1822-1888) .

Selbstverständlich bin ich weder ein verkappter Jack Kerouac oder gar ein fixer Heinrich Heine. Allein daran zu denken, wäre mehr als vermessen. Aber ich glaube verstanden zu haben, was Matthew Arnold meinte. Guter Journalismus will nicht nur sorgfältig informieren, sondern auch, so es Thema und Umfeld gebieten, unterhaltsam und sorgfältig formuliert informieren. Dieser Maxime versuche ich zu folgen.
Zu den Merkmalen von gutem Journalismus gehört, auch komplexe Themen so aufzubereiten, dass es Spass macht sie zu lesen, dass der Leser oder die Leserin nicht nach der Lektüre des ersten Absatzes die Zeitung oder Zeitschrift gähnend zur Seite legt.
Betrachten Sie diese Seiten als Einladung, sich über mich, meine Arbeit, und weitere Aspekte zum Thema Journalismus zu informieren. Oder sehen Sie diese Seiten eher als Unterhaltung. Stöbern Sie in meinen Arbeitsproben, lassen Sie sich im Abschnittt Irren ist menschlich von so Manchem überraschen, von dem Sie meinten, es sei in Granit gehauen.
Wenn Sie wissen wollen, wie die aktuellen Schlagzeilen der Tageszeitungen aus dem Ausland lauten, werden Sie auch fündig. Sogar wenn Sie erfahren möchten, was Exoten wie die Fiji Times, oder das Borneo Bulletin aus Brunei zu aktuellen Ereignissen der Weltpolitik (oder zu lokalen Dingen, d.h. vor Ort) schreiben. Dort finden Sie Informationen zu mehr als 300 Medien (einschließlich deren tagesaktuellen Schlagzeilen) in mehr als 100 Staaten. Falls es Sie nicht soweit in die Ferne zieht: Zugang zu fast allen deutschen Regionaltageszeitungen mit Vollredaktion finden Sie hier.
Haben Sie auch schon einmal darüber nachtgedacht, dass das gute alte Radio ein sehr kompetentes und informatives Medium ist? Ich meine damit nicht die Dudelsender des einschlägigen privaten Hörfunks, sondern die Kultur- und Informationsquellen des öffentlich-rechtlichen Hörfunks. Eine Übersicht der öffentlich-rechtlichen Sender finden Sie im Abschnitt Radiostationen.
Sehr am Herzen (nicht nur beruflich), liegt mit die Menschenrechtsorganistion Reporter ohne Grenzen. Über sie und ihre Arbeit habe ich ein Extramenü angelegt (siehe rechts), zu finden aber auch hier.
Ich beschäftige mich so gut wie täglich mit der Deutschen Sprache. Für viele von Ihnen mag das Thema unerquickliche Erinnerungen an den Schulunterricht hervorrufen. Verständlich, wenn man es nur mit dem Pauken von Präpositionen oder der Frage verbindet, in welchen Fällen der Genitiv ein angehängtes "s" verlangt. Aber das Thema hat auch viele andere Facetten. Zum Beispiel, wie eigentlich gängige Redewendungen, die wir fast jeden Tag verwenden, entstanden sind. Oder die Arbeit der Gesellschaft für Deutsche Sprache, die mit viel Engagement seit vielen Jahren den Sprachgebrauch (insbesondere von Politikern) untersucht und in ihm Begriffe findet, die sie zum (Un)Wort des Jahres prämiert.
Ein völlig anderer Abschnitt ist Meine Favoriten. Dieser Abschnitt, besser gesagt seine Vorgeschichte ist am Biertisch entstanden und hat (auf den ersten Blick) mit Journalismus kaum etwas zu tun. Es ging ursprünglich um die Frage, ob Volker Ippig oder Heiner Stuhlfauth der bessere Fussballtorwart sei. Wie gesagt, es war eine Biertischdiskussion. Aus dieser Diskussion sind Meine Favoriten entstanden. Listen, die die besten Fussballer, aber auch (Film)Schauspieler, Filme, andere Sportler u.ä. repräsentieren sollten. Diese Listen enthalten eine Fülle von Informationen (mit Querverweisen und Links) zum Stöbern oder einfach nur zur Unterhaltung. Außerdem geben mir diese Listen Gelegenheit, auf die eine oder andere Arbeitsprobe hinzuweisen.
Wenn Sie sich im Journalismus und in den Bereichen Kultur und Medien auskennen, lade ich Sie herzlich ein, an meinem kleinen wöchentlichen Quiz teilzunehmen. Die Einzelheiten dazu finden Sie unter Das Quiz bei Das-Manuskript.de (siehe rechts).
Noch ein Hinweis: Wann immer es geht (und mich nicht in eine Bredouille rein technischer Art bringt), beachte ich in meinem Internetauftritt die Regeln der 'Geschlechterpolitik'. Wenn bisweilen nur die männliche Form von Substantiva gebraucht wird, geschieht das aus Gründen der besseren Lesbarkeit. Damen sollen sich ausdrücklich nicht zurück- oder gar herabgesetzt fühlen.
Eines sollten Sie jedoch peinlich genau beachten. Sämtliche Inhalte von www.das-manuskript.de sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen sie nicht ohne meine Zustimmung - für welche Zwecke auch immer - verwenden. Diese Regelung gilt auch für Betreiber privater, nichtkommerzieller Websites. Verstöße gegen das Urheberrecht werde ich rigoros straf- und zivilrechtlich verfolgen. Allerdings bin ich kein Unmensch. Wenn Sie Inhalte verwenden möchten, dann fragen Sie mich einfach. Sofern Sie mit Ihren Projekten keine unlauteren Ziele verfolgen, stehen die Chancen sehr gut, dass ich Ihnen meine Zustimmung gebe.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:04 Uhr